Zwei versetzt angeordnete, ungleiche Stampflehmmauern spannen einen Aufenthaltsbereich am unteren Rand des Gemeinschaftsgrabes auf. Eine vom Kiesweg abgesetzte Bodenplatte führt an der Mauer vorbei in die Anlage. Der mit Trasskalk gebundene Bodenbelag nimmt die erdige Erscheinigung des Lehms auf und endet an der längeren Mauerscheibe.



